„In jeden Landkreis gehört eine Polizeidirektion. Jede Region hat Anspruch auf ein gleiches Sicherheitsniveau. Die Kriminalpolizei und die Verkehrspolizei müssen vor Ort bleiben“, fordert Winfried Mack in seiner Pressemitteilung.
„Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Verwaltungsbehörden und Staatsanwaltschaft in der Präventionsarbeit, bei der Verbrechensbekämpfung und im Katastrophenschutz funktioniert bei uns hervorragend. Die Kriminalpolizei ist beispielsweise in Aalen, Ellwangen und Schwäbische Gmünd direkt vor Ort“, erklärt Winfried Mack im Hinblick auf die von Grün-Rot geplante massive Zentralisierung der Polizei.
Winfried Mack sagte, Experten hätten inzwischen die Pläne der Landesregierung umfassend geprüft. Großer Verlierer der Reform sei der ländliche Raum. Nach der Reform würden Anfahrtsstrecken von über 100 km für bestimmte Polizeieinheiten, etwa im Bereich der Kriminalpolizei oder der Verkehrspolizei, zur Regel werden. „Damit verlieren wir Polizeibeamte in der Fläche und damit auch Sicherheit“, mahnt Mack.
„Aus dem ländlichen Raum will Grün-Rot 30 - 100% der Kriminalbeamten abziehen. Insgesamt sollen 10mal mehr Polizisten abgezogen werden als in die Reviere wieder zurückkommen. Allein die Dienstfahrzeuge wären 10 bis 15 Prozent mehr unterwegs als heute.“
„Die Reformpläne der grün-roten Landesregierung gehen in die falsche Richtung. Verbesserungen in der Polizeiarbeit wären durch lokale und regionale Kooperationen zu erreichen“, so Mack.
Unter dem Motto: „Hiergeblieben Polizei!“ hat der Landtagsabgeordnete Winfried Mack ein Diskussionsforum auf Facebook eingerichtet.
Link: http://www.facebook.com/#!/groups/331301046914704/










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