Perfekt für den Urlaub zuhause!

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Landtagsabgeordneter Winfried Mack zu Besuch am Bucher Stausee

Christoph Konle, Friedlinde Gurr-Hirsch und Winfried Mack zu Besuch in Rainau am Bucher Stausee
Christoph Konle, Friedlinde Gurr-Hirsch und Winfried Mack zu Besuch in Rainau am Bucher Stausee
Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich der Bucher Stausee beim Besuch der Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und des Landtagsabgeordneten Winfried Mack von seiner besten Seite. Im neuen Seepavillion konnte Rainaus Bürgermeister Christoph Konle von glänzenden Zahlen seiner Gemeinde berichten: mehr Einwohner, konstante Gewerbesteuereinnahmen und viele umgesetzte Projekte, die mit Landesmitteln gefördert wurden.

„In der IREUS-Studie wurde uns 2011 bescheinigt, dass Rainau kein erkennbaren Entwicklungspotential hat. Das hat mich gereizt dagegenzuhalten und zu zeigen, was wir auf dem Kasten haben“, so Christoph Konle. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Gemeinderäten habe er viel angepackt und alle Projekte umgesetzt, die beim letzten Besuch der Staatssekretärin im Juli 2017 vorgestellt wurden. 

Nicht nur der Gemeinde, sondern auch dem Bucher Stausee merkt man diese tolle Entwicklung an. Der See kann mittlerweile barrierefrei umrundet werden und eine barrierefrei Badestelle ist entstanden, der Wasserspielplatz und das Floß laden viele Familien zu einem Seetag ein, am Kiosk und der Beach-Bar kann man verweilen und am Wochenende bringt die neue Rettungsstation des DLRG mehr Sicherheit für die Badegäste. 

Beim gemeinsamen Rundgang freut sich Winfried Mack darüber, dass ein Naherholungsgebiet entstanden sei, das einzigartig in der Region ist. „Hier ist es so schön! Wir können am Bucher Stausee wirklich Urlaub zu Hause machen“, so der Abgeordnete.

Auch Friedlinde Gurr-Hirsch ist von den Entwicklungen in Rainau begeistert und lobt den Bürgermeister und die Gemeinderäte für ihren enormen Einsatz. „Das Ministerium für Ländlichen Raum kann noch so viele Finanzmittel zur Verfügung stellen, wenn diese vor Ort nicht sinnvoll eingesetzt werden. Hier in Rainau ist mit viel Herzblut und Leidenschaft der Verantwortlichen etwas großartiges entstanden“, betont die Staatssekretärin und verspricht auch privat den Bucher Stausee gern mal wieder zu besuchen.

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