Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich danke ich Ihnen für Ihren Besuch auf meiner Homepage. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über mich und meine Arbeit.

Als stellvertretender Landesvorsitzender der CDU und als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Stuttgarter Landtag arbeite ich mit ganzer Kraft dafür, die CDU in Baden-Württemberg wieder nach vorne zu bringen.


Es liegt mir viel daran, mit Ihnen in Kontakt treten zu können. Deshalb bitte ich Sie, mir Ihre Meinungen und Anregungen zu senden oder einfach zu meinen Veranstaltungen zu kommen.

Herzlichst

Ihr


Winfried Mack




Winfried Mack bei

 



 
15.01.2019
Die starke und faire Partnerschaft zwischen dem Land und seinen Kommunen liegt der CDU-Landtagsfraktion sehr am Herzen. Wir brauchen leistungsfähige Kreise, Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Denn wir wollen, dass sie ihre vielfältigen und weiter wachsenden Aufgaben der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger im Land verlässlich und auf hohem Niveau erfüllen können. Wie attraktiv und lebenswert unser Land ist, entscheidet sich zuerst vor Ort. Die Kommunen sind die Quellorte bürgerlicher Eigenverantwortung. Hier gestalten Bürger für Bürger das Zusammenleben. Hier entsteht Zusammenhalt.

Die CDU-Landtagsfraktion steht für eine Politik im engen Schulterschluss mit der kommunalen Familie. Das Land unterstützt die Kreise, Städte und Gemeinden deshalb in Milliardenhöhe. Allein im neu geschaffenen Kommunalen Sanierungsfonds stehen rund 600 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen und Brücken in den Kommunen bereit. Die Kommunen im Land stehen im bundesweiten Vergleich hervorragend da. Mit den nachfolgenden Punkten wollen wir die Kommunen in Baden-Württemberg weiter stärken.
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19.07.2018

Es geht ein Riss durch Deutschland und Europa. Er spaltet Parteien und Gewerkschaften, Kirchen, Familien und Freundeskreise, mit anderen Worten: Er spaltet die Gesellschaft. Die Globalisierung, also die internationalen Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Kommunikation und Kultur, ist die Ursache der Spaltung, die immer schärferen Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise ihr Symbol. Die Verwerfungen,die sie bewirken, sind unübersehbar, das Verschwinden oder die Marginalisierung europäischer Volksparteien ist ihr dramatischer Ausdruck. Wie können die demokratischen Parteien den Siegeszug – vor allem – der Rechtspopulisten aufhalten, was müssen sie tun, um ihren unbestreitbaren Glaubwürdigkeitsverlust bei den Bürgern wiedergutzumachen? Das Buch „Zwischen Offenheit und Abschottung“ macht nicht nur Vorschläge. Es ist ein Appell an alle demokratischen Parteien, sich einem Erneuerungsprozess mit einer offensiven Reformstrategie zu unterziehen. Seine Aktualität liegt auf der Hand. Es ist das politische Buch der Stunde.

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22.06.2018
Deutsche Unternehmen sollen von kalifornischen Vorbildern lernen. Das lassen sich sowohl der Bund als auch das Land Baden-Württemberg einiges kosten.
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.startup-firmen-aus-baden-wuerttemberg-kontaktsuche-im-silicon-valley.093696c9-9ee8-4c93-86b4-3276600fbee4.html
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12.06.2018
Die CDU-Landtagsfraktion beschäftigt sich bereits seit fast zehn Jahren mit der Frage, wie wir sicherstellen können, dass sich auch zukünftig genügend Ärzte im Ländlichen Raum niederlassen. So haben wir bereits 2010 gemeinsam mit der damaligen Gesundheitsministerin das erste Landarztprogramm für Baden-Württemberg auf den Weg gebracht. Dieses hat – wenn auch in veränderter Form – bis heute Bestand.
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09.03.2018
Zur Zukunft der CDU
Das Grundsatzprogramm der CDU aus dem Jahre 2007 muss überarbeitet werden. Seit dieser Zeit gab es Entwicklungen und Ereignisse, die berücksichtigt werden müssen: Die Globalisierung hat sich im Zuge der Digitalisierung beschleunigt. Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft und unseren Alltag in einem nicht geahnten Ausmaß. Die Flüchtlingskrise 2015 hat die politische Landschaft bei uns verändert.

Es geht dabei aber nicht allein um die Bewältigung der Flüchtlingskrise. Die Korrektur von seinerzeitigen Fehleinschätzungen hat längst begonnen, das Management wird ständig verbessert. Das muss weitergeführt werden.
 
Entscheidend ist: Viele Menschen haben auch Angst „vor der Entfremdung vor uns selbst“, wie es jüngst Joachim Gauck ausgedrückt hat. Deshalb geht es um die Frage: Wie schaffen wir es, weltoffen zu bleiben und unsere Chancen im Prozess der Globalisierung zu nutzen, ohne Entfremdung vor uns selbst? Wie können wir uns trotz des enormen Wandels immer wieder „neu beheimaten“?
 
Im Hinblick auf unsere kulturelle Identität geht es um die Frage: Wo findet unsere plurale Gesellschaft Halt und Orientierung?
 
Für die CDU kann die Antwort nicht heißen: Rechtsruck und der AfD nachlaufen. Eine Anpassungsstrategie nach dem Muster der ÖVP wäre falsch. Für die Union ist das christliche Menschenbild maßgebend, unser ethisches Fundament! Auf dieser Basis kann die CDU neue, attraktive Leitbilder für die Zukunft entwickeln:
 
Wie kann ein Integrationsrahmen aussehen? Der Begriff „Leitkultur“ ist m.E. verbrannt. Aber die Definition eines „Integrationsrahmens“ könnte eine große Mehrheit in der Bevölkerung finden. Wohin sollen sich Migrantinnen und Migranten integrieren?
 
Ein wichtiges Zukunftsprojekt könnte ein Soziales Jahr sein, das für alle verpflichtend ist, für Einheimische wie für Migranten genauso. So könnte die Gesellschaft zusammengeführt werden. Soziale Arbeit hierfür gibt es genügend.
 
Um die zunehmende Komplexität zu bewältigen, ist die Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips entscheidend. Eine zunehmende Zentralisierung, die auf Bundesebene (auch in diesem Koalitionsvertrag) betrieben wird, ist der falsche Weg.
 
Die CDU bleibt Volkspartei, wenn sie den Anspruch erhebt, eine menschliche Gesellschaft zu gestalten. Auch in Zeiten der Digitalisierung gilt: Die Maschine muss dem Menschen dienen!
 
Die CDU muss jetzt in die Zukunft aufbrechen. Es geht gegenwärtig insbesondere um kulturelle Fragen. Kultur kann man aber nur vorwärts definieren, nicht rückwärts, wie die AfD meint (‚hol‘ Dir Dein Land zurück‘. Karl Valentin würde sagen: Früher war die Zukunft auch noch besser).
 
Und für Kultur sind in Deutschland die Länder zuständig. Deshalb brauchen wir diesen Prozess auch auf Landesebene.